„kleine worte“ - Im Advent einmal groß geschrieben
Wie
kleine Kinder laufen in unserer Sprach- und Umgangswelt
„kleine worte“ mit.
Manchmal füllen sie Zwischenräume aus, sind beinahe
überflüssig und könnten
gestrichen werden und doch lassen sie nicht los, fordern ihren Platz
ein. „kleine
worte“ neigen dazu übersehen oder besser
überlesen zu werden.
So wie es „kleinen“ Menschen ergehen mag oder manch „kleinem“ in unserem inneren Erleben. Doch was geschieht, wenn sie weg gelassen werden, wenn sie plötzlich nicht mehr beachtet werden? Dann kann sich plötzlich ein ganzer Satz, ein Lebenssatz völlig ändern, klingt anders, drückt anderes aus. „kleine worte“ beinhalten eine Wendekraft, eine Chance zur Veränderung, eine Lust am Wandel in sich. In ihnen verbindet sich Spiel und Ernst.
1. Advent
29. November
2009 18.00 Uhr
"WENN“ - Bedingungen zur Achtsamkeit -
„Wenn all das beginnt“ (Lk 21,28)
mit Elisabeth Schwanda, Blockflöte
2. Advent
6. Dezember
2009 18.00 Uhr
„SO“ – Weisen des Verstehens -
„So erfüllte sich“ (Lk 3,4)
mit Simon Etzold, Marimba
3. Advent
13. Dezember
2009 18.00 Uhr
„ABER“ – Widerspruch des Menschen -
„Es kommt aber einer“ (Lk 3,16)
mit Peter Anton Ling,
Bariton
und Deniola Kuraja, Klavier
4. Advent
20. Dezember
2009 18.00 Uhr
„ALS“ – Kennzeichen des Geschehens -
„Als sie … hörte“ (Lk 1,41)
mit Ellen Wegner, Harfe
Christmette
24. Dezember
2009 20.30 Uhr
„UND“ – Mehrwert des Lebens -
„Und der Glanz des Herrn umstrahlte sie“ (Lk 2,9)

